Amnesty International Gruppe 1180

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Gruppe 1180


10.10.2015

Menschenrechtsverletzungen durch die Hamas

Aktion zum Thema: "Folter und Todesstrafe durch Hamas-Kräfte im Gaza-Streifen"

Am 10. Oktober 2015, dem Internationalen Tag gegen die Todesstrafe, war die Gruppe 1180 mit einer Straßenaktion und Unterschriften-Sammlung auf dem Hackeschen Markt aktiv. Thema der Aktion: Entführungen, Folterungen und Hinrichtungen durch Kräfte der Hamas während des Gaza-Israel-Konflikts 2014.

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29.08.2015

Kinder in Haft

Aktion zum Thema: "Palästinensische Minderjährige in israelischer Militärhaft"

Am 29. August 2015 war die Gruppe 1180 mit einem Stand beim Flora-Kiezfest in Berlin-Pankow vertreten. Das Flora-Kiezfest findet jährlich statt und bietet neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm den lokalen Händlern und gemeinnützigen Berliner Initiativen die Möglichkeit, sich vorzustellen. Unser Anliegen war es, den BesucherInnen das Thema „palästinensische Minderjährige in israelischer Militärhaft“ nahezubringen. Im Rahmen einer Postkartenaktion konnten sich interessierte Eltern und ihre Kinder kreativ beteiligen: Sie bemalten die Vorderseite von Postkarten, auf deren Rückseite wir Forderungen an den israelischen Verteidigungsminister gedruckt hatten. Die Eltern konnten zusätzlich eine Petition unterschreiben.

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22.03.2015

Vier Metropolen für ein Dorf

Menschenrechte im Westjordanland: internationale Kooperation für Nabi Saleh

Nabi Saleh, ein 550-Seelen-Dorf nahe Ramallah in den besetzten palästinensischen Gebieten. Die Liste der Menschenrechtsverletzungen durch die israelischen Sicherheitskräfte ist lang: willkürliche Verhaftungen, Einschränkung der Meinungs-, Rede-, Versammlungs- und Bewegungsfreiheit, Verletzung des Rechts auf angemessene Unterkunft, ungesetzliche Tötung, unfaire Gerichtsverfahren und Gewalt gegen Frauen.

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30. August 2013

Verhaftet, verschleppt, verschwunden

Film und Diskussion: Veranstaltungsreihe zum Internationalen Tag der Verschwundenen

Wenn staatliche Organe oder Bürgerkriegsparteien einen Menschen festnehmen, seine Inhaftierung jedoch nicht bestätigt ist und jede Information über sein Schicksal und seinen Verbleib fehlt, spricht man von Verschwindenlassen. Diese Praxis basiert auf Geheimhaltung und Schweigen und wird verwendet, um Angst zu verbreiten und gleichzeitig Verbrechen zu verschleiern. Sie wird während Bürgerkriegen, von Diktaturen, aber auch im „Krieg gegen den Terror“ angewendet und beschränkt sich nicht auf die lateinamerikanischen Diktaturen der siebziger Jahre...

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