Amnesty International Gruppe 1180

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Gruppe 1180


26.07.2016

Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg 2014

Ein neuer Bericht von Amnesty International widmet sich der fehlenden Aufklärung und juristischen Aufarbeitung von möglichen Kriegsverbrechen im jüngsten Gaza-Krieg 2014. Vor zwei Jahren, am 8. Juli 2014, begann die Militäroffensive der israelischen Armee. Die Auseinandersetzung zwischen der israelischen Armee und der Hamas sowie anderen bewaffneten palästinensischen Gruppen dauerte 50 Tage und führte zu weitreichenden Zerstörungen im Gazastreifen. Beinahe 1500 Zivilisten kamen ums Leben. Zwei Jahre danach kritisiert Amnesty International, dass es weder glaubhafte und unabhängige Untersuchungen zu Menschenrechtsverletzungen auf beiden Seiten, noch Verurteilungen aufgrund von möglichen Kriegsverbrechen gab.

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21.01.2016

Ausstellung „Haft ohne Anklage“

Vom 21. Januar bis zum 10. Februar 2016 zeigten wir in der Universität Potsdam (Standort Griebnitzsee) die Ausstellung „Haft ohne Anklage“. Diese Ausstellung wurde von Handala e.V., (www.handalamarburg.wordpress.com), in Kooperation mit zwei Studentinnen der Politikwissenschaft von der Philipps-Universität Marburg konzipiert.

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10.10.2015

Menschenrechtsverletzungen durch die Hamas

Aktion zum Thema: "Folter und Todesstrafe durch Hamas-Kräfte im Gaza-Streifen"

Am 10. Oktober 2015, dem Internationalen Tag gegen die Todesstrafe, war die Gruppe 1180 mit einer Straßenaktion und Unterschriften-Sammlung auf dem Hackeschen Markt aktiv. Thema der Aktion: Entführungen, Folterungen und Hinrichtungen durch Kräfte der Hamas während des Gaza-Israel-Konflikts 2014.

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29.08.2015

Kinder in Haft

Aktion zum Thema: "Palästinensische Minderjährige in israelischer Militärhaft"

Am 29. August 2015 war die Gruppe 1180 mit einem Stand beim Flora-Kiezfest in Berlin-Pankow vertreten. Das Flora-Kiezfest findet jährlich statt und bietet neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm den lokalen Händlern und gemeinnützigen Berliner Initiativen die Möglichkeit, sich vorzustellen. Unser Anliegen war es, den BesucherInnen das Thema „palästinensische Minderjährige in israelischer Militärhaft“ nahezubringen. Im Rahmen einer Postkartenaktion konnten sich interessierte Eltern und ihre Kinder kreativ beteiligen: Sie bemalten die Vorderseite von Postkarten, auf deren Rückseite wir Forderungen an den israelischen Verteidigungsminister gedruckt hatten. Die Eltern konnten zusätzlich eine Petition unterschreiben.

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